Gehirnmaschine Lob und Tadel (Semiprof.)

Kollegen- und Kunden- #Kritik

Hier gibt es Augenfutter, werden Worte Waffen. Die Gehirnmaschine speist Amokläufe aus Nichtigkeiten und veranstaltet hochjauzende Reflexionen aus allem, was böse und dunkel ist. Ihr wollt gute Musik lesen, wissen was echt und was falsch ist? Ja dann lest mich. Meine Wortgewalt, die sich offenbart und eine Art Tarantino-Gussform in LIteratur ist. -2 > -5 lebt von brillianten Sprachperlen, die in Blut und anderen menschlichen Ausflüssen getaucht sind und für eine bessere LIbido sorgen. Wer lesen will, kriegt ein paar sehr rohe Stories geschickt. Bisher sind viele begeistert.

Trailer, Vorlese-Video-Clips etc. in Vorbereitung! Danke an Andreas Grylla, Sonja RausBi , Dieter Wachholz, Böhlefeld Udo, Olaf Plotke , Reinhold Gokl und last but not least Johanna Andarnil Schlitzkus für die sehr intensive und detaillierte Kritik.

Kritikerstimmen:

„Deine Gedichte sind stilistisch oft unausgegoren, der Inhalt oft verworren. Oft mehr in den Gedichten drin, als in manchen Geschichten. Denken in 3D und Lebenserfahrung wie sie ungeschminkter nicht sein kann.“
ELLI, Weggefährte, Literatur- und Philosophiestudent, Jahrgang 1955

„Geschmacklos, ziemlich hart; gibt es nichts Schönes auf dieser Welt?“
MARIANNE HEIMBACH, Tante, Apothekengehilfin, Jahrgang 1947

„Das ist der Kick den Arsch hochzuheben, etwas zu tun und vor allem für sich:“
JÜRGEN KLÜBER, Unternehmer, Jahrgang 1968

„Vom Klischee der trauten Zweisamkeit bis zum Overkill der Gefühle“
MICKEY, Merchandiserin, Jahrgang 1974

„Rock’n’Roll gehört auf die Strasse oder in Dein Buch“
MARKUS MÜLLER, Dozent für Germanistik/Literat, Jahrgang 1970

„Wenn ich Deine Sachen lese, finde ich sie antörnend, erotisch und irgendwie kotze ich fast.“
SILKE PUSIOL, Ex-Freundin, Lehrerin, Jahrgang 1968

„Ich und Frau Pötter glauben nicht, dass Sie diese Sachen selber schreiben: sie drücken sich im Unterricht sprachlich und schriftlich anders aus. Die Form stimmt, aber nicht der Inhalt“
FRAU BÜRGERS, Deutschlehrerin an der VHS DUISBURG, Jahrgang 1951

„Bei Deinen Gedichten kommt es mir so vor, als wenn jeder Berber mit einer Blümchentapete auf der Strasse sitzt. Du verwendest zu viele klassische Formulierungen, die zu brav sind.“
JENS NEUMANN, Ventil-Verlag, Jahrgang 1968

„Hass und Wut tut gut. Klasse. Lese eigentlich nicht gerne Gedichte, aber Deine Sachen haben etwas.“
STELLA HINZ, Photografin, Jahrgang 1972

„Wirklich gut. Lebensnah, real und voller Leben.“
MELANIE SCHMIDT, Musikredakteurin u.a. für Visions, Rock Hard, Medienkauffrau, Jahrgang 1973

„So verschieden und facettenreich wie das Leben“
MICHAEL SCHNEIDER, Ex-Weggefährte und cooler Typ, Sozialarbeiter, Jahrgang 1966

„Erotik und Gewalt sind der Schnittpunkt und versuchen sich nicht zu limitieren. Von Peinlichkeit bis Genialität: Bekomme stellenweise rote Ohren.“
MATZI LAHNI, Tourbegleiterin, Jahrgang 1965

„Manchmal glaubt man Menschen zu kennen. Aber diese Seite von Dir ist wirklich sehr einzigartig und vor allem ernüchternd intelektuell. Man merkt schon ein wenig den Faible für Henry Rollins heraus.“
MARTIN BÜSSER, Schreiber für div. Zeitungen und Buchautor, Jahrgang 1967

„Schade dass Gedichte nicht sprechen können, aber was Du hier bietest, hat mehr Dezibel , als tausend Songs“
MARKUS TILLMANN, Schreiber für div. Zeitungen, Jahrgang 1968

„Nicht nur Du bist zum Kotzen, sondern auch Deine Schreibe“
PUNKETTE aus Duisburg

„Andreas Du hast das Lied „Herzattacke“ genau auf den Punkt gebracht. Das ist wahre Liebe. Weiss gar nicht mehr, wie dieses Gefühl ist, snief. Du hast die Herzensdame gefunden. Geh‘ pfleglich mit ihr um.“
PUNKXUnited-30, Chatpartnerin. Jahrgang 1974

„Poesie der Strasse, Schnell, hart und voller Kraft. Schön.“
ISAR der „Führer“ Tömmes, Maskenbildnerin beim Film, Jahrgang 1974

„Wenn man Dich kennt und dauernd lachen sieht, weiss man nicht, ob es eine Maske ist, aber Du bist ein sehr ernsthafter Mensch, der eigentlich weiss, was er sucht.“
BELLADONNA, Mama, Erzieherin, Jahrgang 1954

„Du bist assozial, ein Strassenköter und vor allem ein Despot, aber Du gibst der anderen Seite sehr viel Raum für eine Veränderung. Du suchst solange bist Du gefunden hast. Du bist wie ein Perlentaucher. Schade, dass es mit uns nicht geklappt hat.“
ANDREA LAMI, Ex-Freundin, Jahrgang 1974

„Wenn ich überlege, dass ich Dich doch sehr lange kenne, dann weiss ich, dass ich Dich nicht kenne. Wieso zeigst Du diese Seite nicht öfter einmal? Du scheinst ein sehr sensibler Mensch zu sein.“
MISTER X (+),Showartist , Jahrgang 1956

„Sehr gut geschrieben. Respekt….Aber ich konnte am Strand nicht weiterlesen, weil die Mädels dauernd auf meine Wölbung in meiner Hose schauten. Schreib mal weniger anzüglich…hähähähä.“
MARKUS KELLER, Postbankangestellter, Freund, Jahrgang 1973

„Warum haben die grossen Buchverlage soviel Angst richtige Gefühle zelebrieren zu lassen? Warum denken Männer immer das Du Pornographie schreibst? Es ist sehr cool….“
EMMI, dreifache Mutter und Chatpartnerin, Krankenpflegerin, Jahrgang 1952

„Dein Buch – ich habe vorher bereits meine Bedenken geäußert und nach unserem Gespräch vor Tagen Deine Entwürfe 3 Lektoren zu lesen gegeben. Nun – es ist überhaupt nicht positiv aufgenommen worden, im Gegenteil – der eine Lektor redet jetzt gar nicht mehr mit mir. Daraufhin habe ich mir die drei Abende selbst alles komplett durchgelesen und dann konnte ich auch die Lektoren verstehen – es ist einfach zu pornografisch und überhaupt nicht marktkonform.“
HOLGER KOCH, Freund, Jahrgang 1972,

„Wirr, aber sehr gut formuliert. Klasse“
MAIKE MERTGENS, Werbekauffrau und Mentorin, Jahrgang 1976

„Du hast eine sehr gute Schreibe. Was mich vor allem beruhigt, ist dass Du echte Schweinereien wie bei Oldi Alien durch eine hochgestochene Sprache zu tarieren weißt. Genial.“
CHRISTIAN VON DER KOHLEN, Unternehmer, Jahrgang 1973

„Manchmal denke ich, dass DU einen Knall hast, dann wieder dass Du Recht behälst und manchmal frage ich mich, wieso ausgerechnet Du mit dem Leben soviel Probleme hast…..“
FRITSCHER, Unternehmer im Finanzbereich, Punk aus England, Jahrgang 1971

„Ich hab‘ schon immer gesagt, dass DU das Zeug zum Schreiben hast.“
FRANK SCHNÜTGEN, Selbstständiger, Extremsportler, Freund, ÄI-TIEM-Mastermind, Jahrgang 1967

„Hallo ANDREAS, Deine Gedichte sind stellenweise recht heftig aber auch lustig….auf jeden Fall gut gemacht.“
NICOLE, Erzieherin und Kindermädchen, Jahrgang 1976

„Du brauchst lange um in die Gänge zu kommen. Die Geschichten und Gedichte sind aber klasse und gefallen mir. Trotz bretterharter Inhalte schreibst du immer so indirekt und intellektuell.“
MARCEL BELLEDIN, Filmemacher und Freund, Jahrgang 1989

„Hallo lieber ANDREAS,
vorab möchte ich natürlich betonen, daß ich nicht beanspruche, ein begnadeter Literaturkritiker zu sein, sondern „nur“ eine Buchhändlerin bin, die ein natürliches Interesse an Literatur mitbringt und die zusätzlich eine Meinung hat, was mich nicht von anderen Menschen unterscheidet. Also: Deine Gedichte haben mich sehr beeindruckt. Erstmal finde ich es sowieso beeindruckend, wenn Jemand in der Lage ist, das, was er im Kopf hat, in einem stilvollen Rahmen zu Papier zu bringen. Aber Deine Gedichte haben auch – zugegeben etwas schlicht gesagt – Power! Man spürt da deutlich diese Suche nach Freiheit und Gerechtigkeit und …. Erotik! Die erotischen Sachen haben mir am besten gefallen. Sie waren nicht einfach derb, sondern eben erotisch auf eine gewisse sehnsüchtige Weise. Deinen Stil finde ich irgendwie expressionistisch. Bei einigen Sachen habe ich sofort an Gottfried Benn gedacht. Natürlich werden die Meinungen da auseinandergehen. Die Erfahrung hast Du bestimmt schon gemacht, aber ich will Dir halt meine ganz frische erste Eingebung

mitteilen. Ich glaube, da hast Du am Meisten von, vielleicht mehr als von einem professionellen Kritiker, der drei Stunden lang an einer wohlklingenden pressegeeigneten Textpassage arbeitet. Du hast mir ja gesagt, ich könnte auch Kritik anbringen, aber ich möchte mir das lieber nicht anmaßen. Die Texte haben ja eine Entstehungsgeschichte, Du hast sie so haben wollen, und so stehen sie schon eine Weile, und ich finde, daß ein Text dann auch so bleiben muß. Schon eine kleine Änderung, ein Wort, wäre nicht mehr das, was sozusagen aus Deinem Kopf rausgewachsen ist. Das wäre schade. Dann würde vielleicht nicht mehr die Power dahinter sein. Natürlich kann man einen Strauch so zurechtschneiden, daß er die Form eines Schwans hat, aber ich glaube nicht, daß man damit dem Strauch bzw. der Natur des Strauchs gerecht wird. Und Deine Gedichte sind gewissermaßen auch das Ergebnis von Natur. Irgendein Lektor wird vielleicht ‚mal auf die Idee kommen, daran ‚rumzuschleifen, und möglicherweise haben viele Lektoren dazu beigetragen, große Künstler hervorzubringen, aber bei Deinen Gedichten würde ich es sehr schade finden. Sie sollten für immer so bleiben. Das waren jetzt meine ersten Gedanken zu dem, was ich gelesen habe. Diese Gedanken wollte ich Dir auf jeden Fall schon mal mitteilen. Ich freue mich aber darauf, mir die Sachen immer wieder durchzulesen, und ich glaube, mir werden auch immer wieder Dinge dazu einfallen, die ich Dich dann wissen lassen werde, wenn es Dich nicht stört. Ich hoffe, daß Dir meine Worte etwas bringen und daß Du weißt, daß ich sie ernst meine. Mir gefallen Deine Sachen inhaltlich und stilistisch sehr ( Obwohl ich ja eher der Impressionismus- und Rilke-Freund bin. ). Ich selber könnte meine Gedanken leider nicht so eine Form finden. Sei stolz auf Dich. Bis bald und viele Grüße,“
Annelie, Buchhändlerin, Jahrgang 1975

„Lieber Andy,
hab einige deiner texte gelesen & finde sie unterschiedlich gut/schlecht. fast allen fehlt (vage ausgedrueckt/in unterschiedlicher gewichtung) die literarizitaet, die ich persoenlich als maszstab hernehme (was nicht heiszt, dasz ich diesem selber staendig gerecht wuerde). ein gutes lektorat wird den sprachflusz da & dort lesenswerter gestalten koennen, ohne die inhalte zu beruehren, die mir allerdings fast durchweg sehr nahe sind, weswegen mein gesamteindruck vom bisher gelesenen positiv ist.
superkurze kritik im einzelnen:
1) der spiegel: eine coole buendige geschichte mit tiefgang, trifft meinen „gehobenen“ trasher-geschmack!.
2) kindergarten-kasperle: fand das steiner-thema nicht gut umgesetzt, zu wirr, geradezu kindisch. trash-faktor: klar, aber zu banal, zu lang & billig-albern.
3) entscheidung: aus song-zitaten einen text zu machen kann ein nettes experiment sein, ist mir aber hier zu belanglos/langweilig.
4) oldie adeline: hat mir wieder gut gefallen. huebsche umsetzung des vagina dentata-themas. die story turnt (maenner/fantasien) an, das ende kommt ueberraschend. recht so! (fuer erotische stories gibt es uebrigens zumindest eine (mir bekannte, wahrscheinlich noch mehr) recht regelmaeszig erscheinende anthologie, wo du sowas (gegen kleines geld) anbieten koenntest. ebenso: dein/der spiegel)
5) slamedance: in meinen augen weniger eine literarische story, als vielmehr (offenbar ausfuehrlich recherchierter) bericht. kannte eric bzw traum nicht, hab ich wegen ausfuehrlicher infos zu den vielen bands, die ich frueher gerne hoerte ohne mich um ihre absichten naeher zu scheren, mit groszem interesse gelesen. eine geiler amERICan report! (faszinierend!), der einen die eigene kuenstlerische herangehensweise pruefen laeszt, wenn man sich denn als kuenstler (in welcher sparte auch immer) auffaszt. So, hoffe du kannst was mit meinen wenigen worten anfangen. die uebrigen texte nehm ich mir in den naechsten tagen vor.“
STAN LEFLEUR, Buchautor, Jahrgang 1974

„Hallo…ja wollte Dir gern persönlich sagen, dass ich Deine Sachen sehr schätze…Die Gedichte haben mich echt umgehauen… schwer hier zu beschreiben…manche Deiner Gedichte treffen punktgenau….und andere lösen ein Kribbeln aus…steckt so viel Wahrheit drin….bin eben eine Frau…und ich mag Erotisches Du hast die Gabe die Menschen zu berühren…viele wahre Worte sehr schlau verpackt…Ich beneide Dich….“
Sandra; Autorin, Jahrgang 1970

„Deine beiden Gedichte haben mich zu Tränen gerührt. Die waren echt gut. Danke nochmal für deine beiden Werke. Danke für deine beiden Gedichte. Sie haben mir sehr geholfen.“
Nicole, Chatpartnerin, Jahrgang 1975

„ Keine falsche Bescheidenheit…ich denke schon das du selber weißt wie gut Du bist…..sicher sagen andere Dir das auch…Die Geschichten sie waren super…klasse……Du hast Talent…….hoffe das Du damit auch was verdienst….guten Morgen erstmal….“
Frodo96, Chatpartnerin, Kommissarin, Jahrgang 1961

„Habt Dank Euch auch. Habe sie mir jetzt durchgelesen. Mein Respekt gilt euch. Sehr schön geschrieben und bei der richtigen Stimmung zu Phantasien anregend. Meine Hochachtung. Verneig“
Darksideofsoul, Chatpartnerin, Erzieherin, Jahrgang 1967

„Deine Geschichten find ich übrigens sehr gut haben mich zum Nachdenken gebracht.“
Duo809, Chatpartnerin, Jahrgang 1971

„Solche Geschichten sind doch immer anregend…..wenn sie auch noch gut erzählt sind…dann ist es noch besser . Und sind das Deine Phantasien?….Ich meine damit z.B. die erste Geschichte.“
Butterfly66, IT-Koordinator, Chatpartnerin, Jahrgang 1967

„Und zu Dir, weil Du ja förmlich auf Knien um Kritik gebettelt hast. Deine Texte sind zwar detailverliebt, aber langweilig und sexistisch durchsetzt. Ulysses für Nymphomaninnen.“
KARINA, Freestyle-Lyrikerin und Poetry-Terroristin, Jahrgang 1976

„Andreas mit Deinen Gedichten kann ich nichts anfangen, aber ich stehe auf solche Sachen wie Deine Geschichten, die mit Sex und überraschenden Enden zu tun haben. Du hast ein echtes Zeug für einen Schriftsteller. Wo ist der Vertrag?“
SVEN „SIR“ KARLS, Logistiker, Metaller und langjähriger Freund, Jahrgang 1986

„Zu deinen Texten: „Öko Ist Nicht Sexy: Ich kann leider nix mit ‚Tantra‘ anfangen. was oder wer oder wo is das? Ansonsten klingt es irgendwie nach ‘nem Tagebucheintrag, der etwas anderen Art 🙂 „Neks Romantik“:Ich musste da zu erst an schwulen türkischen Sänger namens Nek denken bei dem Titel und hab mir gedacht: was‘n jetzt los? Bekommt Andreas die kölner Luft nich mehr? *g .. Dann musst ich an Nek Chand denken, ein Künstler aus Indien. Seine Art von Kunst ist ein romantischer Anblick. Und so frage ich mich: ist Andreas auch über seine Werke im www gestolpert? Ich habe es gelesen und war platt. Ich liebe Texte mit einem Ende, was man so nicht erwartet. Großes Lob dafür! „Muertes Ästhetik“: Ich bin platt. sehr geile Ideen und eine sehr geile Geschichte. Pure Kunst vom Feinsten. Haste mal eine Leiche für mich? *g „Der Gast Von Asil“: Lässt sich gut lesen, hat ein schönes Ende und ich denk mal ein Stück wahre Geschichte ist es auch, oder? Was ich nicht so toll fand (was trotzdem zur Geschichte passte) war das mit dem ‚Vieh‘ im Bauch und so .. aber sonst wie gesagt, ne schöne Geschichte die jeder sicher mal erlebt hat.“
LILLUC, OLG-Kuenstler-Forum-Betreiber, Jahrgang 1982

Hallo Herr Kreimendahl,
so, nun habe ich endlich die richtige Ruhe gefunden, um mich Ihren Werken zu widmen. Nach wie vor finde ich Ihren Stil sehr spannend und eigen. Zudem verfügen Sie über einen wunderbaren Wortschatz – aber das ist Ihnen sicherlich nicht neu. Der teilweise ironische, manchmal zynische Grundtenor gefällt mir recht gut. Ihre Stücke sind charaktervoll und kantig, dies lässt sie allerdings manchmal auch etwas befremdlich wirken, so sind die Geschichten sicherlich nicht jedem Leser zugänglich. Mir persönlich ist das grundlegende intellektuelle Konstrukt der einzelnen Geschichten manchmal zu dominant. Der Leser bleibt immer in einer rationalen Distanz zu den Protagonisten, hier würde ich mir manchmal wünschen, dass die distanzschaffende, intellektuelle Betrachtungsweise aufgebrochen wird. Lassen Sie die Leser etwas mehr von der Intensität, der Wut, der Lust spüren, die hinter den Geschichten steht. Abschliessend noch kurz meine Favoriten: Besonderen Spaß hatte ich bei „Neks Romantik“ und „Susi ist weg“. Hier könnte ich mir vorstellen, dass die Chancen einer Veröffentlichung von erotischen Erzählungen gegeben sind. Für die Veröffentlichung wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Nehmen Sie an Schreib-Wettbewerben teil und machen Sie auf jeden Fall weiter…
Viel Spaß beim Schreiben und immer ein paar gute Ideen für schöne, skurrile und erotische Geschichten.
Frau Preischel, Verlagslektorin für Autoren ohne Verlag

„Deine Texte sind erotisch und manchmal sind sie an einigen Stellen nachlässig, weil einige Assoziationen unverständlich sind. Die weibliche Seite leidet leicht unter der männlichen Sichtweise.“
JANA KERNER, Schreiberin, Überlebenkünstlerin, Jahrgang 1982

„Das WOW steht dafür, dass dein Ausdruck und deine Wortwahl sehr sorgfältig scheinen, aber trotzdem einem vorkommen als wären sie einfach aus dir herausgepurzelt. Es passt einfach alles zusammen. Das was mir am meisten an deiner Story gefallen hat und auch immer noch gefällt ist einfach diese Beschreibung der einzelnen Sachen, egal ob wichtig oder nicht, es wird in wunderbarster Weise beschrieben, so dass man sich einfach in diese Geschichte selbst einfinden kann, dass man alles vor seinem inneren Auge sehen kann.Natürlich kannst du meinen Kommentar in deinem Buch abdrucken!“
Me@nwhile, Schreiberin, www.keinverlag.de

„Muttertag Thema Humor… hmmm ich blicks nicht, geht es um Öpdipuskomplexe? oder ists und bleibt das Muttersöhnchen am ende gar nicht gern allein? rastet er deshalb? oder steckt nichts von alledem dahinter.. schwarzer humor hast sich bei mir nicht aufgetan. ( obwohl , mein Kommentar ist überflüssig ich geh eh in Keller zum Lachen ) lieben gruß susanne.
Jaa, das ist der Satz der mir nicht einfallen wollte.. hörmuster aufreißen, genau auf den punkt gebracht, dies meinte ich, mit dem vergleich fesseln zu lösen, ja ich denke wirklich das du dieses sehr gut transportierst, du schreitest fein, texte wirken sicher, über diesen schmalen grat der zwischen absturz zum straßenköter/ u. liebhaber naturrohstücke ,dein stück lebt !! leicht über den wolken und verdammt nah am boden, äußerst reizvolle wechselperspektive schönen abend dir anderas
Susanne, Schreiberin, Hotelkauffrau, Jahrgang 1960

„Das Zweite finde ich richtig gut, während „Küsschenjunkie“ für mich reichlich wirr wirkt… aber ich bin auch kein Kenner. also ich finde deine Hörspiele sehr sehr gut. du hast eine klasse stimme und bringst das total gut rüber, nur ob das die meisten verstehen ist fraglich, ich habs mir auch 2 mal angehört, bevor ich einigermassen verstanden hab.“
Misery, Chatpartnerin, alleinerziehende Mutter, Jahrgang 1971

„WOW …Die Peitsche des Verderbens..Der Text haut mal um – hier stimmt alles … du verpackst das schwere Thema sehr gut in deine Worte und es verliert nix an seiner Brisanz“
Sir Giant, Schüler/Hobbyliterat, Jahrgang 1985

„Habe bestimmt ein dutzend Stücke von Dir gelesen, aber seit dem hatte ich einiges an Stress… Arbeit, Umzugsnachwirkungen und so weiter… Jetzt einfach aus der Erinnerung zu schreiben würde Dir nicht gerecht werden.

Ich weiss nur sicher, dass Dein Stil mir gefällt. Über die Eine oder Andere Wortwahl liesse sich streiten, aber das sind nur Feinheiten. Einige Passagen waren für mein Verständniss zu abstrakt, aber viel wichtiger ist es doch, dass sie Dir was sagen. Falls Du aber wünschst, es Anderen besser mitzuteilen, könntest Du eine gesunde Mischung versuchen, behalte dabei aber Deine Direktheit. Falls Dir die Zuhörerart egal ist, solltest Du dich nicht wundern, positiven Anklang von einigen Spinnern zu erhalten, die alles was fremd klingt gut finden, ob sie es in deinem Sinne begreifen (wenn überhaupt) oder nicht, ist ihnen oft egal.
Das erinnert mich an eine Definition vom Begriff „Chaos“:
Chaos ist weder Ordnung noch Unordnung sondern eine Mischung von Beidem.
Wenn also eine Passage für den Zuhörer oder Leser zu Abstrakt klingt, könnte er es unbewußt als „Unordnung“ auffassen. Der Nachteil ist, dass der Leser diese Passage zwar liest aber dann „ausklammert“.
Ich finde also, dass ein guter Weg zur gezielten Assotiation beim Leser, das Chaos ist, und nicht die Unordnung. Und die Ordnung ist für tiefere Assoziationen eh nicht geeignet.

Du wirst eventuell sagen, was ich denn für ein Spinner bin, aber versuche die Begriffe „Ordnung“, „Chaos“ und „Unordnung“ auf eine gleichwertige, nicht-negative Ebene zu stellen, dann wirst Du sehen dass diese Begriffe nichts mit der Ordnung, dem Chaos oder der Unordnung im herkömmlichen Sinne zu tun haben.“
NEXUS, Hobbyliterat/3D-Operator, Softw.Developer, Jahrgang 1966

„mmmhh 🙂 schön!“
TROTTLE, Hobbyliterat, Selbständiger, Jahrgang 1976

„Wie ich die Hörgedichte finde? Nun, Du hast Talent zu schreiben. Das steht fest. Ne gute Stimme für Hörspiele hast Du auch. Dass Du was machst, über verschiedene Zustände und Gefühle ernsthaft nachdenkst und umsetzt, finde ich ebenfalls sehr lobenswert. Ich verstehe nur dein Ziel nicht. Wer oder was ist Dein Zielpublikum und was möchtest Du vermitteln? Und warum? Ich bin ein Fan des Absurden und kann herzlich über den Humor lachen, den Du mitbringst. Aber, willst Du nur absurd sein?“
Lieben Gruß, Sven!
SVEN SORRING, Schauspieler, Sänger, Regisseur, Komponist, Jahrgang 1970

„Hi Egomaschine,
hab mir soeben auf der Keinverlag-Seite ein paar deiner Gedichte angeguckt. Da sind echt gute Sachen dabei – Kompliment! Vor allem wenn man sieht, was für Quark da manchmal sonst noch veröffentlicht wird. Beste Grüße Oliver“
OLIVER FEHN, Autor, Schreiber, Jahrgang 1960

„Liebe Maschine,
man gibt ja gerne zu, daß Du eine künstlerisch gelungene Apparatur bist. Auch die Stimmodulationen, bis hin den Vibrati (Vibrator?), und die situatiotiven Hörspiel-Audiologismen zeugen von gut geölten Frontantriebsparametern. Aber dass Du Deine Mami…also ich meine…äh…so direkt…nein, das find ich echt nich jut!!“
STEFANO, AUTOR, Visagist, Jahrgang 1972

„Verlohrene gespräche werden nicht gefunden…..Ich bleib beim lesen….Der Spruch ist cool…aber das ist nicht meine Tasse Tee….ich lese wirklich lieber…“
RADICHI, CHATBEKANNTE,
Jahrgang 1982

„Guten Morgen! Ich find`s kultig. Gefällt mir!“
SOFIA HARTMANN, Altenpflegerin, Autorin, Jahrgang 1965

„Ich habe bei Deinem Text „Das Niveau sinkt“ sehr geschmunzelt. Vor allem das Zitat „Ich habe halt mehr Gehirnzellen als Geld“ fand ich oberprima!. Gemerkt und beizeiten zitiert.“
FRANS STUMMER, Comiczeichner, Graphiker, Jahrgang 1966

„Donnerstag, 4.10. Moin, Andreas. Tjaha, ich habe mich durch Deine Texte gequält. Es hat mir wenig Freude bereitet. Meine Frage beim Lesen war, was will er erreichen? Sich erleichtern, das geht schnelle wenn man wichst. Soll es Pornographie sein, dann ist sie mit dem Holzhammer gedacht. Soll es erotisch sein, dann fehlt das verschmitzte, nicht verschwitzte, es fehlt das Geheimnis, die Spannung. So empfinde ich es jedenfalls. Ich fand es teilweise nur ekelig. Über Dinge so zu sprechen, die doch eigentlich schön sind. Welche Verletzungen hast Du erlebt, diese Gedankenwelt aufzuschreiben. Wer hat Dir so weh getan? Oder sind es nur gedanklich Ausschweifungen in sorgenvollen Nächten? Freude hat weder das lesen noch das schreiben bereiten können. Es ist Spätpubertär. Du bemühst Dich oftmals um eine gestelzte Sprache, die aber nicht die Deine ist. Und det fällt auf.
Sicher, ich bin eine andere Generation, aber ich habe auch Lust, anderen mit meinem nackten Hintern in ihre feisten Wohlstandsberechtigungsfressen zu springen. Aber ich weiß, das will keiner wissen. Also verpacke ich meine Gedanken. So, dass es Spass macht, sie auszuwickeln. Und erst dann bekommen die von mir gemeinten mit, dass sie gemeint sind. Dann können sie noch lachen, jedenfalls erst einmal. Schau Dir Deine Texte mal mit fremden Augen an, oder lese sie laut. Das hilft mir immer sehr. Und wenn Du dann statt eines Ständers eine traurige Pelle vorzuweisen hast, dann weiß Du, dass in dem Wurm der Wurm drin steckt. So, diesen Sprachduktus verstehst Du ja wohl, ich habe mich „bemüht“ ihn Deinen Texten anzuködeln. Lade mal Deinen Schädel runter und komme auf die Erde, da kann es sehr schön sein, auch ohne Ständer und tropfender Möse. Ich mag es falsch sehen, aber ich habe den Eindruck, Du bestrafst Dich selbst mit solchen Texten. Andreas, wir kenne uns überhaupt nicht, nur son büschem vom Telefon, da haben wir etwas rumgeblödelt. Nun haste mich aber bi de Büx. Und in der steckt eine sehr nachdenkliche Frau, die auch schon verdammt viel Scheiß erlebt hat. Warum ich überhaupt hier am Abend sitze und Dir ausführlich schreibe, weiß ich auch nicht. Aber, nun ist es mal so
DOROTHEA KLUPP, Autorin, Zeitschriftenautorin, Jahrgang 1950

„Lieber Andreas,
nur ganz kurz, ich habe zwischen 3 Druckjobs ein erstes Auge geworfen: die Prosatexte sind morbide, wunderbar; was mich (immer) etwas nervt, ist wenn zuviele Bezüge auf mir unbekannte Bands, Stücke, Städte etc. vorkommen. Besser wenig voraussetzen beim Leser und die Sachen gut einführen, ansonsten weglassen. Ein paar der Gedichte habe ich auf die Schnelle nicht verstanden, andere reimten sich für meinen Geschmack zu sehr, aber hör da nicht drauf, wenn Du reimen willst, dann reimst Du.“
2. TEIL:
Lieber Andy,
ich hoffe, Du erlaubst mir ein paar kritische Worte zu Deinen 4 neuen Sachen, das ist erstens nicht persönlich, zweitens einzig hilfreich – „toll, weiter so“ bringt nicht wirklich weiter.
Von Lust mal abgesehen, geht es in Deinen Texten, wie Du auch mal gesagt hast, um einen Wendepunkt in Deinem Leben, Selbstfindung, Erkenntnis…. das kann ich alles nicht beurteilen. Ich glaube, und darum solltest Du unbedingt weiter schreiben, daß Dir die Sachen hilfreich und sauwichtig sind. Wenn es erst mal aufgeschrieben ist, wird einem vieles klarer. Nur, und das ist mein großer Kritikpunkt: den Leser (ich meine nicht Dich oder einen intimen Freund bzw. Freundin, ich meine nicht einmal mich selbst), den Dich nicht sonderlich kennenden Leser interessiert das, was in Dir vorgeht, nicht die Bohne. Ist hart, aber ist so. Was ihn interessiert (bzw. SIE, Frauen sind für Lyrik und „lyrische Prosa“ offenbar besonders empfänglich) ist, was in ihm/ihr selber vor sich geht, und dafür will er/sie vom Schriftsteller (also Dir) die passenden Worte haben. Deine Leser oder Hörer wollen sich in Deinen Texten wiederfinden.
Ich lese daraus, und auch das hast Du selbst gesagt, daß der Text noch nicht so weit ist. Hm. Dann lies ihn nur Vertrauten vor: man probt ja auch nicht im Konzert. Wenn Du mich dazuzählst, bin ich geehrt.
So, ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht verärgert! Normalerweise bin ich der Kritisierte, und an der Tatsache, daß ich seit über 4 Jahren nach einem Verleger suche, kannst Du sehen, daß ich nicht unbedingt in der Kritikerposition bin. Die meisten Sex-Dinger habe ich mir übrigens noch gar nicht gegönnt, ich dachte, Du wolltest erst mal was zu den Neuen hören. Noch mal: ich schreibe das nur als Anregung.
Hast Du schon was gehört wegen Drummer-gesucht, Konzerten etc.?“
Sehen uns in Bälde
MARC HIRONYMUS, Musiker, Schreiber, diplomierter Philosoph, Jahrgang 1973

„Hi Andreas – ich muss mich eher entschuldigen- da, ich durch den Urlaub und auch durch die Vorbereitung einer neuen Ausstellung nicht so recht zu etwas gekommen bin. Zumal ich auch die neue Buchhandlung in der 1. Etage einrichte. Habe gerade die RENOVIERUNG gelesen. Finde ich schon stark. Du hast Talent. Ich melde mich gleich nochma – muss erst noch rasch ein Plakat erstellen Herzlicher Gruß – Frank.“
FRANZ, Buchhändler, Autor, Jahrgang 1949

Slanted Edge ist auch klasse 👍 Du schreibst sehr politisch, aber dabei sehr spannend und real, das gefällt mir. 😊Gern, mir gefällt, was ich bislang gelesen habe.
Alexander Graf von Rothenstein,Fotograf und Buchautor, Jahrgang 1973.

An dieser Stelle ganz kurz: Schlagwörter sind für Deine Schreibe: absurd, monströs, großartig. Ein wenig Fellini mäßig bloß postmoderner.
Tanja Löhr, Autorin, 44 Jahre

Gut geschrieben, harter Stoff, der oft reizt und wirklich extrem ist. Ich bin ein Herzensmensch und mich berührt das sehr. Villeicht zu sehr. Das kann ein Klassiker werden.
Harald K, 52 Jahre alt, Grafiker und Makler

Ein verbales „guernica“ , Apokalypse now…reichhaltiges Repertoire an Ideen, da hasdt Du echt hingelangt. Alle Achtung. Zum Beispiel „Oldie Alien“ liest sich spannend, breite Wortwahl für ein Metier , das voller primitiver pornosprache steht und mich, der auch gerne erotsiche literatur liest, meist langweilt. Bei dir ist das in diesem Stück gut getroffen,. das Ende , etwas Richtung SM
Reinhold G, Jahrgang 1948, Medienmanager, Privatiier

So, habs endlich mal geschafft alles zu lesen – und sofern das jetzt mit nem zweiten Job klappt, kauf ich dein Buch auf jeden Fall! Dein Schreibstil ist klasse, hat was von Poore 😀 Und wenn du auf deiner Tour mal in Frankfurt, Mainz, oder irgendwo in der Ecke Hessens unterwegs bist, sag Bescheid, dann komm ich rum
Elisabeth Philipp, Jahrgang 1991, Studentin

Bis auf „Kluge“ habe ich Deine Geschichten jetzt gelesen. Die FDP-Geschichte hat mir sehr gut gefallen, die Bananen-Zitronen-Geschichte ebenso.

Muerters Ästhetik ist mir erstmal zu viel zu lesen. Das muss ich ein anderes Mal machen.
Ich finde die Idee gut, so einen Tarrantino-Style zu schreiben. Ist ja teilweise eher eine Bukowski-Tarrantino-Mischung.
Olaf Plotke, Jahrgang , Autor/Reporter

😀 sehr interessant!!!
Also Schreibstil ist ermal gewöhnungsbedürftig, es fällt schwer hineinzugleiten, weil du sehr kontrolliert bist in der Sprache und darauf bedacht dem Stil treu zu bleiben.Es gab ein paar Passagen da musste ich herzlich lachen, Dürsenorgane, Fleischbanane ;D
Aber ich fand es gut, das Ende war etwas vorraussehbar, es klar das irgendwas passieren musste. Aber gerade das Ende hat mir gut gefallen, vorallem der Teil mit dem Hintergrundlied.
Johanna Andarnil Schlitzkus, Jahrgang 1965, Autorin

„Prinzessin“ und „Keim'“ so fantasievoll und lebensprall wie die vorigen Stories, „Mürters Ästhetik“ habe ich schon gestern teilweise mit Grausen, teils mit Geilheit gelesen…
Dieter Wachholz, Jahrgang 1951, Autor/Unternehmer

Gut und flüssig zu lesen. Sorry. Bin erst jetzt zum lesen gekommen. Ich wünsche dir allen Erfolg damit.
Aus dem Leben. Yiiihaaaa. Mittendrin. Dazu gehört auch der Austausch von Körper flüssigkeiten.
Klaus Jungblut, Jahrgang 1961, Staatsdiener, Freizeitmusiker

 

Dieses Blog durchsuchen