Triofunktional als Insulinjunkie, Vermümmler und Amputierter durch das Ernährungsszenario

Triofunktional als Insulinjunkie, Vermümmler und Amputierter durch das Ernährungsszenario

 

Peace Or Nihilation https://www.youtube.com/watch?v=-qfKdNsHKvE 

Die Grusel- und Schockbilder sind Vergangenheit. Der Krater, der von den filitierten Zehen stammt, den die wütende Sepsis (blutvergiftung) hinterlassen hat, wird langsam von der zarten Haut überwachsen. Das generierende Gewebe wird mehr und das fiese Loch kleiner. Der Fuß wächst zusammen. Das tut er rasant und sehr energetisch. Die Ärzte entwickeln sich, dank des rasanten Fortschritts, zu einem Fanclub meiner Entwicklung, meines Mümmelcores und meiner positiven Auffassung zum Leben. Wenn ich mich so auf meiner Station umschaue, sehe ich etliche Menschen, die die sich im Selbstmitleid wie in einem Jungbrunnen baden. Da wird dann immer die vielzitierte Tradition und irgendwelche Schwachsinnsargumente aus dem Lebenserfahrungs-Hut gezaubert, um bloss nichts zu verändern oder Fehler zu überdenken. Sie verstehen nicht, dass man hier nochmal die Chance bekommt seinen Lebens- und Ernährungsstil zu ändern.

Mein Zimmernachbar neben mir, ist so eine Pedanz im schubweisen Dahinsiechen, unter ärztlicher Aufsicht. In einem Jahr gastiert er schon zum fünften Mal im St. Vincent-Krankenhaus. Jedes Mal verliert er ein Stück von seinem rechten Bein. Beim dritten Mal hat er auch was bekommen: einen Defibrillator, um den Herztakt aufrecht zu halten. Er hört nicht auf zu rauchen und seinen Zuckerkonsum schränkt er auch nicht ein. Ich für mich habe sehr viele Optimierungsmöglichkeiten im Visier. Ich möchte wieder so fit wie früher werden und noch ein paar Schüppen nachlegen, um meine Leistungsfähigkeit zu steigern. Mein linker, von Wasser geschwollene Fuss kriegt Massagen, damit das System abschwillt und wieder lauffähig werde. Die Auffrischung der verendeten Nerven wird mit div. Gemüse und Obst zu Leibe gerückt.

 

Ein Diabetischer Ernährungsplan im Wandel des Mangels

Meine BEs, mein Insulin-Spritzplan

Das Erste wäre als Diabetiker seine Broteinheiten zu berechnen. Diese Borteinheiten heissen abgekürzt Bes. Meine Zuckerwerte tobten fast immer im über 300 Einheiten herum, was meinen gesamten Organismus sehr strapaziert hatte. Um die Werte und den Langzeitwert zu domptieren, wird viermal am Tag, fast immer zur gleichen Tageszeit, der Blutzucker gemessen. Ein gutes Mass sind 100. Wenn man nicht mit einem Spritzplan gut eingestellt, ist, hat man entweder eine Über- oder Unterzuckerung. Beides ist nicht optimal. Es greift die Fettreserven an, belastet die Lebenspumpe oder andere Organe und Knochen. Eine Broteinheit entspricht ca. 12 g Kohlenhydraten, die umgewandelt, zu Zucker werden. 2 Bes entsprechen einer Insulineinheit, die gespritzt werden muss. Da ich nicht so einen guten und effizienten Spritzplan hatte, muss ich erstmal sehr viel Insulin nehmen. Unten habe ich einmal aufgeführt, welche Speisen wieviel Bes haben. Tierische Lebensmittel oder mit tierischen Inhaltsstoffen haben zwar kaum Broteinheiten, als die pflanzliche oder vegane Variante, aber mehr Kalorien. Es ist aber noch nicht untersucht wie sich die Verstoffwechslung von Milchzucker in Broteinheiten verwandelt. Einiges an Obst ist Be-neutral, anderes nicht und bedarf eines Insulinausgleichs oder Bewegung. Aber es hat auch viel Vitamine und andere positive Inhaltsstoffe. Vieles wie Erddbeeren wird mit dem weissen, süssen Gift namens Zucker gewürzt, was nicht gut ist. In vielen Konserven ist sehr viel Zucker drin oder um Speisen sexier zu machen. Als Diabetiker Typ 1 werde ich nicht ohne Insulin auskommen, aber ich kann es deutlich reduzieren. Die Nebenstoffe im Insulin sind nie optimal, aber das künstliche Insulin ist für die Zuckerreduktion wichtig. Meine Bauspeicheldrüse produziert nur noch minimal Insulin und ist auf künstliches Insulin angewiesen. Ich muss, um meinen Spiegel unter 100 zu halten, einiges spritzen. Selbst wenn Früchte, oder Gemüse genverändert sind, haben sie viele Vitamine, Mineralien, die für die Gesundung wichtig sind, was für eine Reduzierung der Insulineinnahme sorgt. Ganz ohne wird es aber nicht gehen. Ich glaube diese Wundermittelammenmärchen nicht, indem man nur noch rohvegan isst und damit das Insulin völlig entbehrlich macht. Zudem ist es in keiner wissenschaftlichen Studie belegt. Hilfreich ist dabei die frische Zubereitung von Mahlzeiten und das Weglassen von Weizenproteinen.

 

Der Knoblauch, der Ingwer und die Bittermelone 

 

Jetzt wo die Viren und Entzündungsherde, dank der massiven Einnahme der Antibiotika und ein bisschen der pflanzlichen Unterstützung von Knoblauch, der Bittermelone und Ingwer vertrieben sind, treibe ich den Blutkreislauf und den Stoffwechsel an, die für eine schnellere Wundheilung sorgen. Ich habe anfangs, trotz meiner Sepsis und meiner massenhaften Entzündung, mit den drei Pflanzen mein Fieber senken können. Ich fühle mich besser sie zu nehmen und teilweise bestätigt das die Wissenschaft, aber das mag jeder für sich entscheiden.  

 

Der Knoblauch

Die kleine vintage-weisse stinkige Knolle, bestehend aus mehreren Zehen, ist ein Kraftwerk aus lebenswichtigen Inhaltsstoffen. Der Müffelfaktor ist immens, aber wenn man die Vorteile betrachtet, tritt das in den Hintergrund und ein leckeres Glas voller Pflanzenmilch hemmt die Geruchsströmung. Sie liefert dem Körper lebenswichtige Inhaltsstoffe wie Proteine, Fette, Glyzide, Faserstoffe, ätherische Öle und Mineralstoffe wie Kalzium (wichtig für die Knochen, 38 mg/100g), Eisen (1,4g/100g), Kalium von 530mg/100g), Protein von 6,1g/100g und Phosphor. Darüber hinaus liefert der Knoblauch die verschiedenen Vitamine A, B1, B3, B5, B6, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin H und ist ein Vitaminfeuerwerk.

Aber Knoblauch beinhaltet auch das Alliin und Allicin, die als antibiotische Inhaltsstoffe eben keim- und virentötend sind. Beim Ajoen sind sich die Experten noch nicht komplett einig. Es ist ein Zerlegungsprodukt des antibiotisch wirkenden Allicins, dass auch antithrombotisch (venenöffend) ist. Der dritte Wirkstoff ist das Scordinne, das die kleinen Blutzellen unterdrückt, das Blut verdünnt und den Bluthochdruck senkt.

Das im Knoblauch befindliche Adenosin wirkt sich positiv auf die Durchbblutung aus. Das schwefelfreie Antibiotika ist in Form von Garlicin und Allistatin im Knoblauch vertreten und gegen Koli- und Milchbakterien wirksam.Das Allistatin hingegen hat eine sehr starke Wirkung gegen das Bakterium Staphylococcus aureus (bei einem schwachen Immunsystem von Hautentzündung bis zu Lungenentzündung). Auch sorgen die vielen Enzyme im Knoblauch für die Reinigung der Zellwände und für eine tumorhemmende Entwicklung.

 

Der Ingwer

Die nächste scharfe Pflanze ist eine verwachsene Knolle, die hellgrau-braune Haut hat. Sie sieht sehr unattraktiv aus und ist aus der englischen Küche nicht wegzudenken. Zu den Inhaltsstoffen gehören ätherisches Zingiberis Scharfstoffe wie Gingerole und Shogaole und organische Fette und Säuren. Der Ingwer-Wurzelstock enthält einen zähflüssigen Balsam (Oleoresin). Dieser Balsam besteht aus ätherischen Ölen und einem Scharfstoffanteil , den Gingerolen und Shogaolen. Die Zubereitungen aus dem Ingwer-Wurzelstock werden antioxidativeantiemetische, entzündungshemmende sowie anregende Effekte auf die Magensaft-, Speichel– und Gallenbildung sowie die Darmfunktion zugesprochen und daher insbesondere in der traditionellen asiatischen Medizin auch zur Behandlung von Rheuma, Muskelschmerzen oder Erkältungen verordnet. Die Komission der European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) befürworten die Anwendung von Ingwerwurzeln bei Magen-Darm-Beschwerden und gegen Übelkeit. Der Inhaltsstoff Gingerol hemmt die Entwicklung bei Athrose und Rheuma. Bei der Behandlung von Arthrose-Patienten konnte mit Ingwer-Auszügen die gleiche Schmerzlinderung wie mit Ilbuporfen erzielt werden. Roher Ingwer wehrt auf der Körperoberfläche, die von außen eindringende Krankheit („Erkältung“) ab. Er wärmt das obere Verdauungssystem („Milz“ – „Magen“), löst Schleim und lindert Husten.

 

Die Bittermelone

Von scharf zu bitter. Mein dritter Helfer ist bitterer, als jede Grapefruit etc. . Gestatten hier kommt die Bittermelone (Momordica charantia) oder Goya, die in Japan, Afrika, Asien und Südamerika und der Karibik angebaut wird. Die Bittermelone gehört zu der Familie der Kürbisgewächse. Es gibt nach wie vor nur wenige klinische Studien, die positive Wirkungen der Bittermelone belegen. Es gilt als Insulin von Asien. Folgende Inhaltsstoffe sind in der Bittermelone: Vitamin A, D, E, K, B1, B2, B5, B6, B12 C und H, sowie Folsäure und Nicotinanmid. Folgende Wirkungen sind seit 2004 wissenschaftlich in Laborstudien und Tierversuchen bewiesen:

1.

Sie tötet bei Wurmbefall diesen ab und bei viralen Erkrankungen mit Bläschenbildung und Hautreizung durch sexuellen Kontakt) auch die Erreger.

2.

Der Saft hat einen schützenden Effekt auf die Magenschleimhaut von Ratten. 

3.

Aus den Samen erzeugten Linolensäuren töten bestimmte Krebszellen ab.

4.

Die Pflanze enthält antifungal (gegen Pilze )wirksame Stoffe. Verschiedene Pilze oder sie dämmt bei fehlender oder verminderter Immunität (im Rahmen von anderen Grundkrankheiten wie Diabetes mellitus, Krebs, AIDS, ein.

Für Schwangere ist die Bittermelone nicht so geeignet. Sie ist sogar kontraproduktiv.